In einer Zukunft, in der emotionale Intelligenz zur wichtigsten gesellschaftlichen Währung geworden ist, tragen Menschen ihre inneren Zustände nicht länger verborgen in sich, sie wachsen sichtbar aus ihnen heraus.
Cereflora imaginiert eine Welt, in der Pflanzen direkt aus dem menschlichen Kopf sprießen, nicht als Krankheit oder Dekoration, sondern als Ausdruck von Verbindung, Verletzlichkeit und Reife. Besonders bei Paaren zeigt sich die Blüte ihrer Beziehung wortwörtlich: Zarte Rosen, die Nähe symbolisieren, verwelkte Blätter nach einem Streit, ein wild wucherndes Geflecht bei Co-Abhängigkeit oder Heilung.
Die Fotos wirken alltäglich, fast beiläufig: Zwei Menschen beim Kaffee, ein neugieriger Blick, eine kleine Geste. Doch was in unserer Realität unsichtbar bleibt, die emotionale Arbeit hinter Beziehungen, tritt hier in voller Blüte zutage.
Cereflora ist keine Utopie und kein Horror. Es ist ein Vorschlag. Ein Versuch, uns vorzustellen, was passiert, wenn Care-Arbeit, emotionale Verantwortung und Beziehungspflege nicht mehr privat bleiben, sondern öffentlich sichtbar, sozial gewertschätzt und im wahrsten Sinne des Wortes kultiviert werden.
In dieser Welt sind Blumen keine Metaphern mehr. Sie sind Wahrheit. Und Liebe ist das, was wirklich wächst.
Analyse des Konzepts anhand von Designfiktion Kritierien.
Reality Check anhand aktueller Studien und Forschung.
ᏰᏒᏋᏋᎴᏋᏒ LLM is working now...
Relektiert die Kernideen des Konzepts und generiert vereinfachte Varianten - die mit niederschwelligen Methoden und Materialien umsetzbar sind.
Reflektiert die ethische Perspektive auf das Projekt - sucht und hinterfragt kritische blinde Flecken im Konzept und entwickelt erbauliche loesungsorientierte Fragestellungen.
Reflektiert zugrundeliegende intrinsische Motivation des Projektes - untersucht diese kritisch und reflektiert mit erbaulichen Fragestellungen.
Zeigt Verbindungen oder interessante Überschneidungen zu anderen Konzepten innerhalb dieser BREEDER Instanz.
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