Plastiktüten sind in unserem Alltag omnipresent, aber auch umstritten. Ihre Unverrottbarkeit und der damit verbundene Umweltschaden sind bekannt. Doch was, wenn wir aus dieser Herausforderung eine Chance ziehen und den Plastik-Rohstoff kreativ in der Modeindustrie nutzen?
Unser Konzept basiert auf einem dehnbaren Netz, das als Basis für individuelle Outfits dient. Das Netz wird wie eine Art Plastik-Tuch um den Körper geformt und kann durch einfaches Auffalten in der Hosentasche transportiert werden. Wenn es regnet oder kalt ist, kann das Netz mit verfügbarem Kunststoff ausgestaffiert werden, um Wetterbedingungen zu trotzen.
Das Aussennetz ist aus einem hochwertigen, flexiblen Polymer gefertigt, das sich in Netzform um den Körper formt. An flexiblen Stellen wie den Ellenbogen und den Knien ist das Netz so konzipiert, dass es eine maximale Bewegungsfreiheit ermöglicht. Um den Torso können mehrere Schichten an Plastik oder Schaustoff eingezogen werden und mit Klettmaterial am Netz fixiert werden.
Das Design des Plastik-Outfits ist individuell anpassbar. Die Schichten des Plastik-Materials können in verschiedenen Farben und Texturen kombiniert werden, um eine unverwechselbare Look-Vielfalt zu erzeugen. Die Anpassungsfähigkeit des Netzes ermöglicht es, das Outfit den individuellen Körperformen anzupassen.
Im Vergleich zu herkömmlichen Textilien bieten Plastik-Outfits einige Vorteile. Die Langlebigkeit des Materials reduziert den Stoffverbrauch und die damit verbundeten Umweltkosten. Zudem sind Plastik-Outfits leichter und benötigen somit weniger Energie für den Transport und die Reinigung.
Trotz der vielen Vorteile gibt es auch kritische Aspekte, die bei der Umsetzung von Plastik-Mode berücksichtigt werden müssen. Die Hautatmung und -temperaturregulierung könnten durch das Material beeinträchtigt werden, weshalb es wichtig ist, die Luftpermeabilität und Wärmeleitfähigkeit des Materials zu optimieren.
A realistic photograph of a proud aged individual wearing a DIY outfit with a structured design inspired by Voronoi patterns, but less oversized. The outfit features more loose and flowing colored plastic bag scraps arranged in a geometric, Voronoi-like pattern. The design includes a hood made from similar materials, blending elements of tribal traditional design with practical worker aesthetics. The subject stands with eyes closed, exuding calm and dignity. The environment features a clean white brick wall as the background and a plain concrete pavement, captured in a square format for balanced composition.