Ein Reaktionsvideo zeigt: Eine Aktivist*innengruppe pflanzt nachts heimlich Bäume in den Asphalt. Aus versiegelten Flächen wachsen grüne Inseln – begehbare Oasen, die den Autoverkehr verdrängen und neue, gemeinschaftlich nutzbare Räume schaffen. Gegen die Hitze in den Städten, für bessere Luft und neue Möglichkeiten des Zusammenkommens: Die Stadt wird zum offenen Prozess. Alle können mitgestalten, mitmachen, mitverwalten. Das Projekt stellt eine spekulative Antwort auf die Untätigkeit der Politik angesichts der Klimakrise und der fortschreitenden Bodenversiegelung dar und zeigt, wie durch kollektives Handeln neue Lebensräume entstehen könnten: radikal, lokal und partizipativ.
Analyse des Konzepts anhand von Designfiktion Kritierien.
Reality Check anhand aktueller Studien und Forschung.
ᏰᏒᏋᏋᎴᏋᏒ LLM is working now...
Relektiert die Kernideen des Konzepts und generiert vereinfachte Varianten - die mit niederschwelligen Methoden und Materialien umsetzbar sind.
Reflektiert die ethische Perspektive auf das Projekt - sucht und hinterfragt kritische blinde Flecken im Konzept und entwickelt erbauliche loesungsorientierte Fragestellungen.
Reflektiert zugrundeliegende intrinsische Motivation des Projektes - untersucht diese kritisch und reflektiert mit erbaulichen Fragestellungen.
Zeigt Verbindungen oder interessante Überschneidungen zu anderen Konzepten innerhalb dieser BREEDER Instanz.
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